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Willkommen auf der Homepage der Hilfsorganisation SALAM Nord/Pas-de-Calais !

Soutenons, aidons, luttons, agissons
pour les migrants et les pays en difficulté

Willkommen auf der Homepage der Hilfsorganisation SALAM Nord/Pas-de-Calais !


Kontakt :

Um mehr Informationen zu erhalten, Mitglied zu werden, zu spenden usw., zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen !

Association SALAM - Maison pour tous
81, boulevard Jacquard
62100 CALAIS
Frankreich

E-mail : contact@associationsalam.org

Telefon (Bitte Englisch oder Französisch sprechen !) :

Françoise Lavoisier (Dunkerque) :
+33 (0) 6.45.36.47.49

Vorstellung :


Am 5. November 2002 befahl die französische Regierung die Schließung des Rote-Kreuz-Zentrums, das in Sangatte bei Calais die Migranten auf dem Weg nach Großbritannien beherbergt.
Die meisten von ihnen fanden sich kurz vor Winteranbruch auf der Straße wieder.
Daraufhin fanden sich Freiwillige zusammen, um Kleider und Nahrungsmittel auszuteilen und gründeten die Hilfsorganisation SALAM.

Heute kommen noch viele Migranten, die sich entlang der Küste aufhalten, bis sie es schaffen, nach Großbritannien weiterzuziehen. Deshalb hat SALAM auch Sitze bei Dunkerque.

Heute besteht SALAM aus fast 300 Mitgliedern und finanziert sich über Spenden und Zuschüsse.

Hauptaktivitäten :

  • Zubereitung und Austeilung von Essen : Täglich, gegen 18:15, in Calais : warmes Abendessen Di., Do. und Sa. : Mahlzeit in Loon-Plage, Grande Synthe und Teteghem (bei Dunkerque)
  • Medizinische und sanitäre Nothilfe
  • Hilfe bei der Wohnungssuche
  • Begleitung der Asylbewerber bei Behördengängen
  • Information und Sensibilisierung des Publikums über die Situation der Migranten an unserer Küste
  • Kampf gegen jeden Form von Rassismus und Diskriminierung
  • Aktionen zu Bevölkerungen von Ländern in Schwierigkeiten
  • Gerichtliche Unterstützung von Hilfsorganisationsmitglieder

Die Migranten :


Alle gehen aus dem selben Grund weg, und zwar der herrschenden Unsicherheit in ihrem Ursprungsland : Afghanistan, Iran, Pakistan, Kurdistan, Irak, Eritrea, Sudan, Palästina, Somalia usw.
Meistens sind es junge, ledige Männer, die stark genug sind, um die schlimmsten Schwierigkeiten im Laufe ihrer langen Reise zu überleben, die sie zum gewünschten Ort führen wird, Großbritannien.
Um ihre Kinder nach Westen zu schicken, haben die im Land gebliebenen Familien Geld zusammengelegt und sich oft hoch verschuldet. Sie hoffen, besser leben zu können, wenn der Sohn an Ort und Stellen gelangt ist, Arbeit gefunden und seine Schulde abgetragen hat.
Die Migranten gehören verschiedenen Religionen an und stammen aus ganz verschiedenen sozialen Schichten. Wir begegnen genauso oft Mechanikern, Frisören und Arbeitern, wie Ärzten, Journalisten oder Studenten…
Manchmal haben wir es mit Frauen, Kindern und sogar ganzen Familien zu tun.

Zu besichtigen ist die Homepage des deutschen Photojournalisten Paul Knecht, welcher am Jahresende 2010 über die Situation arbeitete.

3. Januar 2013 : Artikel auf Deutsch über die Situation in Calais

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